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| Wachstumsmotor ist der Tiefbau | ||||
| Die Baukonjunktur erweist sich wider Erwarten als auf hohem Niveau stabil. Weil die Auswirkungen des aussergewöhnlich harten Winters jedoch nicht in die Berechnung einfliessen, dürfte der Anstieg überzeichnet sein. Das Wachstum zu neuen Höhen entspringt dem Tiefbau, dessen geschätzter Umsatz im Vergleich zum Vorquartal um fast 10% ansteigt und der seine dynamische und volatile Entwicklung damit fortsetzt im Hochbau sorgt der Wirtschaftsbau wieder für positive Impulse. So erfreulich die Entwicklung im Wirtschaftsbau ist, erscheint es doch als unwahrscheinlich, dass sie sich angesichts der nur leichten konjunkturellen Erholung fortsetzen wird. Mit der zu erwartenden Abschwächung im Wohnungsbau bleibt der Ausblick für den Hochbau im Jahre 2010 verhalten und die Baukonjunktur wird weiterhin durch den Tiefbau geprägt. Quelle: Bauindex Schweiz, 1. Quartal 2010 |
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