Klima retten, Arbeitsplätze schaffen: Vermeintliche Wirtschaftsfreunde haben sich verrannt – Ingenieurunternehmen sind für ein klares Ja zum revidierten CO2-Gesetz!

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null Klima retten, Arbeitsplätze schaffen: Vermeintliche Wirtschaftsfreunde haben sich verrannt – Ingenieurunternehmen sind für ein klares Ja zum revidierten CO2-Gesetz!

Klima retten, Arbeitsplätze schaffen: Vermeintliche Wirtschaftsfreunde haben sich verrannt – Ingenieurunternehmen sind für ein klares Ja zum revidierten CO2-Gesetz!

Die Schweiz steht in den nächsten Jahrzehnten vor grossen Herausforderungen. Nicht nur muss sich die Schweizer Wirtschaft nach der Pandemiezeit erholen, auch die Klimakrise muss angepackt werden. Mit der Annahme des revidierten CO2-Gesetzes wird also unverhofft beides erreicht: einen nachhaltigen Wirtschaftszweig aufbauen und einen Beitrag an die Rettung des Klimas leisten.

„Aus der Not eine Tugend zu machen, ist eine zentrale Eigenschaft von Unternehmerinnen und Unternehmern“, so Pierre Epars, Initiator von rethink_ing, dem Think Tank der Schweizerischen Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmungen usic für innovative Lösungen zur Erreichung der Sustainable Development Goals der UNO in der Schweiz. „Wenn wir jetzt nicht handeln, werden die durch die Klimakrise verursachten gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden nur noch höher ausfallen.“

Ja zum revidierten CO2-Gesetz: Aktionstag der Ingenieurinnen und Ingenieure
Am heutigen nationalen Aktionstag der Schweizerischen Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmen usic haben Ingenieurinnen und Ingenieure die Wichtigkeit dieser Botschaft unterstrichen, denn die Rolle der Planerbranche zur Erreichung der Klimaziele ist von entscheidender Bedeutung. Der geplante Klimafonds und dessen Verwendung für Gebäudeprogramme, Innovationsförderung und Massnahmen zur Anpassungsfähigkeit der Infrastrukturen an den Klimawandel stärkt die Versorgungssicherheit der Schweiz, schafft Arbeitsplätze im Inland und fördert die Entwicklung von Know-how und damit die Wettbewerbsfähigkeit.

„Unternehmerinnen und Unternehmer sind jetzt gefordert, eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Das revidierte CO2-Gesetz schafft die nötige Rechtssicherhit und Anreizstrukturen“ sagt Pierre Epars seitens der usic. Aus Sicht der Planerbranche ist dieses Gesetz ein erstes wichtiges Ziel. Es sichert wichtige wirtschaftliche Impulse nach der Pandemie und verhindert grössere klimatische und wirtschaftliche Schäden auf dem Buckel unserer Kinder.

Link Positionspapier

 

Medienkontakt:

Französisch / Deutsch
Pierre Epars
CEO BG Ingénieurs Conseils SA
Initiator Think Tank rethink_ing
Vorstandsmitglied Schweizerische Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmen usic
Koordinaten: 079 337 59 69 / pierre.epars@bg-21.com

Deutsch
Bernhard Berger
Unabhängiger Berater und Verwaltungsrat in den Bereichen Bau, Immobilien, Verkehr und Logistik
Präsident Schweizerische Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmen usic
Koordinaten: 079 372 65 57 / berger.bernhard@bluewin.ch

Italienisch / Deutsch
Alessio Menegatti
Geschäftsleitungsmitglied CSD Holding AG
Koordinaten: 079 371 83 34 / a.menegatti@csd.ch

Weitere Informationen:
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@usic_ch

Verfasst von: Lea Kusano lea.kusano@usic.ch